Es ist wichtig, seine Katzen zu kastrieren

Bei einer Bauernhofkastrationsaktion hatte es zwei wilde Katzen, die schon so hochträchtig waren, dass man sie nicht mehr kastrieren konnte. Sie durften auf eine Pflegestelle reisen, wo sie in Ruhe ihre Kleinen aufziehen können. Das ist auch sehr wichtig, da nur so die Kleinen etwas zahm und somit vermittelbar werden. Bei den Müttern wird es schon schwieriger…

Sophie war die Erste, deren 4 Junge ganz normal zur Welt kamen. Sie ist eine Supermami und schaut ihnen sehr gut! Evi, hatte Tage später so ihre Probleme. Nur ein Baby kam von selber zur Welt, nach einem Tag musste das Zweite mit Kaiserschnitt geholt werden. Diese Mami mit ihren beiden Kindern wäre somit auf dem Bauernhof sicher gestorben, denn ohne Hilfe hätten sie nicht überlebt.

Evi hat ausserdem sehr grossen Stress und lässt ihre beiden Kinder nur ungern trinken. die Supermami Sophie jedoch, lässt alle Kleinen trinken.

Bald nach der Geburt der Kleinen kamen noch 3 Neugeborene dazu, deren Mutter ihre Kitten gänzlich ablehnte, auch diese Babys wären auf dem Bauernhof elendiglich verhungert. Aber Mama Sophie akzeptiert auch diese!

Bitte! Wer immer eigene Katzen hält, sie müssen nicht einmal nur Junge gehabt haben! Es gibt so viele Katzenbabies, die elendiglich zugrunde gehen, weil sich niemand um sie kümmert. Lasst Eure Katze vor der ersten Rolligkeit kastrieren, der Mutter und den ungeborenen Kleinen zuliebe!

Die Kleinen sind vorläufig nicht vermittelbar, frühestens mit 12 Wochen und dann nicht einzeln. Kätzchen sollten mit Spielgefährten aufwachsen können…..

 

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