wir waren beim Tierarzt

Mimi (14J und Tigi 10J) lebten in sehr prekären Verhältnissen und wurden dann irgendwann von einer Frau gerettet, die selber aber auch zu wenig Geld hatte, die Katzen artgerecht zu versorgen. Kein Tierheim wollte sie nehmen, naja in dem Alter und Zustand werden sie Geld kosten. Was passiert nun mit ihnen? Das wollten wir nicht wissen und nahmen sie auf. Heute waren sie seit langem das erstemal wieder zur Kontrolle. Bitte drückt mit uns die Daumen für die beiden Oldies! 💋🙏🏻

auf der Spielwiese

Dringender Notfall!!!!

Züsi (w) und Jago (m) geb. 2010 suchen ein Gnadenplätzli, wo man viel Zeit für sie hat! Leider kann sich ihr Fraueli altershalber nicht mehr um sie kümmern! Züsi ist blind und leidet an Diabetes, das man mit Spritzen und Spezialfutter im Griff hat, Jago hat leicht ein Leberleiden, das man mit Spezialfutter in Schach hält. Sie sind ausserordentlich liebe, verschmuste, genügsame Büsis! Sie haben immer in Haus mit gesichertem Balkon gelebt und würden sich draussen nicht mehr zurecht finden! Sie leben über 10 Jahre zusammen und mögen sich sehr, darum sollten sie zusammen bleiben können.   🍀❤️❤️

Die Tierarztkosten bei unserer Tierärztin werden von unserem Tierheim übernommen!

zwei alte Büsis suchen ein Zuhause

Mimi, w, ca 14J. und Tigi, m, ca 10J. haben aus familiären Gründen ihr Zuhause verloren. Sie lebten immer drinnen und mögen sich sehr. Nach einem eingehenden Check beim Tierarzt suchen sie ein gemeinsames Zuhause, wo sie den Rest ihrer Zeit bleiben dürfen! Auch über eine Tierarztpatenschaft würden sie sich sehr freuen, denn ganz offensichtlich hat sie schon ewig lange kein Tierarzt mehr gesehen!

 

In Marocco geht was – hoffentlich!

Morocco Moves to Address Canine Rabies Through Humane Street Dog Management

Seit vielen Jahren kämpft Michèle für die Strassenhunde in Marokko. Im 2019 hatte sie es fast erreicht, doch nicht alle Behörden waren damit einverstanden und kurz nach der 1000sten Kastration eines Strassenhundes (mit Hilfe der Stiftung Tierbotschafter aus der Schweiz) befahl eine andere Behörde das Erschiessen der Strassenhunde, auch unserer! Mit viel Glück konnte Michèle ein Areal anmieten und viele von unseren Hunden retten. Seit da betreuen wir die Tiere mit enormem Aufwand. Alle sind kastriert, gegen Tollwut geimpft und gechippt. Doch die Kosten sind ….

Nun hat sich ein Behördenmitglied stark gemacht, dass die damaligen Beschlüsse nun endlich wieder auf die Traktandenliste kanmen. Mit viel Hin und Her sollen sie nun realisiert werden. Wir hoffen so sehr, dass endlich die Massaker an den Strassenhunden aufhören und die Eindämmung der Tollwut human an die Hand genommen wird. Wir können fast nicht daran glauben, aber eben, die Hoffnung stirbt zuletzt, auch in Marokko!

Wir wünschen Michèle und ihrem Team von SARA viel Glück! Möge es endlich klappen!