Michèles Trostpflaster

Michèle bekam einen Anruf, dass ein Huskymix in erbärmlichem Zustand an Strassenrand liegt. Sie fuhren hin…

Die Hündin liess sich widerstandslos ins Auto nehmen…… Nach vielen Wochen Pflege und Aufmerksamkeit ist sie nun gesund und aktiv auf der Ferme von Michèle. An solche Geschichten erinnert sie sich, wenn sie – wie heute nach einem Besuch in der städtischen Fourrière – mutlos Zuhause sitzt. Es gibt sie doch, die Wunder!

Ein paar Eindrücke von der Ferme in Agadir

Auf der Ferme wohnen nebst einigen Angestellten und Michèle auch ganz viele Tiere! Es war so spannend, alleine umherzustreifen und die vielen Tiere zu beobachten. Einfach eindrücklich!

Wir zeigen euch hier nur schöne Bilder! Leider muss Michèle immer wieder verletzte, geschwächte Tiere bei sich aufnehmen. Diese Bilder sind dann nicht schön und viele Tiere schaffen es bei aller Fürsorge nicht! Diese Bilder möchen wir euch jedoch ersparen….

In Bulgarien wurde kastriert

Der süsse Bonbon war gewachsen und sollte nun kastriert werden. Asja nahm ein Strassenkätzchen auch mit und eine liebe Hündin, die bei einer Omi im Nachbarsdorf zweimal im Jahr süsse Junge bekam, die dann krank wurden oder vergiftet wurden. Nun war die Omi damit einverstanden, dass das nun aufhören muss. Danke Asja, dass diese Tiere nun nicht mehr leiden müssen!!!!!

Die grossen Tierheime in Agadir

Mit etwas mulmigem Gefühl ging es los in Richtung Refuges! Eigentlich wusste ich ja, was mich erwartet und doch… Nach einer langen, holprigen Fahrt waren wir dann da…

 

Von den Betreuern wurden wir empfangen und dann waren wir mitten in einem Rudel uns unbekannter Hunde, die uns stürmisch aber freundlich begrüssten. Kein einziger machte Anstalten uns zu zwicken oder gar zu beissen. Alle wollten nur gestreichelt werden…. Ein sehr einzigartiges Gefühl zwischen Glück und Traurigkeit!

Michèle ist dauernd auf der Suche nach einem grösseren Grundstück, wo es allenfalls Bäume und Wasser hat, wo die Hunde auch etwas Abwechslung haben und vor allem, das näher bei Michèles Ferme liegt, dass sie öfter zum Rechten schauen kann. Doch die Kosten sind immens! Das einzîge, was ich den lieben Tieren versprechen konnte ist, dass ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln dafür sorgen werde, dass sie regelmässig Futter, Wasser und Betreuung bekommen. In diesem Sinne bedanken wir uns von Herzen bei allen Spendern, Sachspendern und Käufer der Shop-Sachen und sonstigen Unterstützern unserer Projekte! Nur gemeinsam schaffen wir es wie bisher!

 

Wer kommt mit zu Weight-Watchers?

Wir sind die drei ausgedienten Franz.Buldoggen Zuchthündinnen und haben etwas zu viel Speck auf den Rippen! Nun wird abgespeckt…