ein kleines Weihnachtswunder

durften wir in Bulgarien erleben. Im Nachbarsdorf streunte eine junge Hündin umher und reizte die Kettenhunde und das störte die Ruhe der Nachbarn. Als Asja und Magi nachschauten sahen sie eine abgemagerte Hündin auf Nahrungssuche und als sie ihr folgten fanden sie eine weitere kleine Hündin angekettet, klapperdürr und zitternd in Kälte und Nässe. Nachbarn sagten, der Besitzer sei verstorben und Verwandte brachten einmal pro Woche etwas Futter. Die jüngere, grössere Hündin hatte sich losreissen können. Beide liessen sich problemlos einfangen und wurden zum Tierarzt gebracht. Dima ist ca 2 Jahre, die kleinere Lena ca 3 Jahre alt. Lena hat hin und wieder schlimme Zitteranfälle, was laut Tierarzt die Folge einer langen Hungerzeit ist.

Nun sind die Beiden bei Magi angekommen und geniessen die Streicheleinheiten, die Wärme und das gute Essen! Danke, dass wir euch aufnehmen durfen!

2 Gedanken zu „ein kleines Weihnachtswunder

  1. das ist wirklich eine weihnachtsgeschichte und rührt zu tränen.

    so schön dass die beiden bei magi und asja unterkommen dürfen und nicht mehr hungern müssen, das haben sie verdient.

    von herzen danke und innige grüsse von uns allen, kathrin

  2. Meine Lieben
    Ich freue mich mich sehr über diese wunderbare Botschaft. Sie wärmt mir das Herz.
    Danke Asja und Magi!
    Beste Wünsche und liebe Grüsse nach Radulovtsi und Schottikon!
    Von Greta und Tica

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