Eine Volière weniger in Agadir….

Seit längerer Zeit wusste Michèle, dass eine Mutterhündin mit ihren Welpen auf dem Gelände der Universität lebt. Sie schaute von Zeit zu Zeit nach und stellte mit Schrecken fest, dass jemand die Familie fütterte, sich aber sonst nicht weiter kümmerte. Wenn sich nicht bald jemand der Familie annahm würden die „Vergifter“ gerufen, denn eine solch grosse Hundepopulation würde dort niemals lange geduldet. Irgendwann verliessen Michèle die Nerven und sie packte die Familie ein aber wohin damit? Die Station ist vollllllllll…..

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Kurzerhand übergab sie die Zierhühnchen, die sie vom Markt gerettet hatte, an eine liebe Kollegin auf dem Land und machte aus der Volière ein Zuhause für die Universitätsfamilie. Was ihr sehr Kopfzerbrechen macht ist, dass die Familie natürlich Einiges mehr im Bauch haben will als die Zierhühnchen pickten. Wer hilft mit, die dicken Bäuchlein zu füllen und die Vorbereitungskosten zu tragen?

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