Morgenimpressionen

Schatzsucher im Muhmenthal

Während die Zweibeiner den Sonntag ausklingen lassen machen sich die Vierbeiner auf Schatzsuche!

Siesta im neuen Tierheim in Marokko

Es hat genügend Platz, genügend Schatten, genügend Wasser, genügend Futter, was halt noch fehlt  sind Beschäftigungsmöglichkeiten und Abwechslung. Aber wir bleiben dran…

Feierabendstimmung

Motorrad mit Anhänger benötigt

20.6.18: Danke ganz herzlich Walti Z. für deine grosszügige Spende! Nun sind die Mitarbeiter des neuen Tierheims mobil für alle Transporte in die Stadt, auch falls sich mal ein Hund verletzen solllte… Uebrigens, das Ding heisst „Triporteur“ 🙂

7.6.18: Für die Arbeit in der neuen Fourrière möchte Michèle den Arbeitern ein Motorrad mit Anhänger zur Verfügung stellen. Wer hilft  mit, die Kosten zu decken? Das auf dem Foto kostet drh 17000 d.h. Fr. 1’700.-. Mit diesem Vehikel könnte man das Futter an den verschiedenen Fütterungsstellen gut verteilen und auch den Abfall einfacher einsammeln. So hätten die Arbeiter mehr Zeit für die Hunde! Ganz herzlichen Dank für Eure Hilfe!

Wer reist/fliegt nach Marokko?

18.6.18: Wir haben einen Transporteur gefunden für dieses Mal für die Boxen, doch regelmässig können wir ihn nicht beanspruchen, der Transporteur ist leider zu teuer! Wer hätte da günstigere Verbindungen / Möglichkeiten?

6.6.18: Wir suchen immer wieder Marokko-Reisende, die noch etwas Platz für Sachspenden für Michèles Refugium mitnehmen könnten. Jeder kann selber entscheiden, welche Art von Sachspenden das sein sollen.

Im Moment wären wir sehr dankbar für die Mitnahme von Flugboxen nach Agadir bzw. Umgebung. Kann auch per Transporteur, Reisebus etc. gegen überschaubares Entgelt sein. Wer weiss etwas, bzw. kann helfen? Wir wären sehr dankbar!

Marokko: Im neuen Tierheim wird gebaut

12.6.18 abends: Das erste Abteil ist fertig. Das Tor ist eingesetzt und das Tor für das zweite Abteil ist da. Am Donnerstag werden die Junioren geholt.

12.6.18: Die Dächer werden mit Blachen abgedeckt, damit darunter weiterer Schatten entsteht. Der Boden wird gespritzt, der Mörtel aufgesammelt und die Wände damit verputzt. Auch bei den Fensterabdeckungen wird Mörtel aufgetragen, damit sich die Hunde an den Füssen nicht verletzen können, wenn sie hochspringen. Auch hier wieder – alles wird ganz genau kontrolliert von den Vierbeinern 🙂

11.6.18: Die Mauerzwischenräume werden erstellt und die Fenster eingesetzt! Die Eränzungsarbeiten werden rasch vorangetrieben unter Aufsicht der anwesenden Hunde :-). Die Strassenhunde aus Marokko sind extrem anhänglich und wollen immer bei den Menschen sein. Eure Spenden sind also gut angelegt, die Kontrolle funktioniert einwandfrei :-)!

 

Michèle hat in Marokko eine weitere Hürde geschafft

8.6.18: Das Areal ist gereinigt, entparasitiert und nun gehts los. Strohballen werden auf den Schlafplätzen verteilt, Tonnen halbiert, damit man nicht so leicht zerstörbare Wassertränken machen kann. In der Zwischenzeit werden die ersten Hunde verladen und können heute in ihrem neuen Zuhause schlafen. Wir drücken euch ganz fest die Daumen, dass wir für euch eine glückliche Zukunft schaffen können. Während der Zeit, wo diese Hunde in Sicherheit gebracht werden, werden andere in Aussenquartieren von Agadir erschossen und auf einer Müllhalde entsorgt….

Wir sind voller Hochachtung für die Tierschützer vor Ort, die sich nicht beirren lassen und beharrlich weitermachen. TNR (TrapNeuterReturn) fangen-kastrieren-retourieren ist das grosse Ziel vor Augen! Chapeau!

Willkommen im neuen Zuhause

 

1.6.18: Vor einigen Wochen konnte Michèle mit unserer Hilfe ein kleines Refugium anmieten, wo sie ca 50 behinderte oder ältere Hunde aus der Fourrière umplatzieren konnte.

 

Doch die Situation in der Fourrière wird immer unerträglicher! Täglich werden neue Hunde angeliefert, die eigentlich getötet werden sollten. Doch es sind zu viele, die gefüttert, betreut werden müssen und der Platz ist einfach nicht konzipiert für so viele Hunde. Tag und Nacht ist Michèle unterwegs und schaut sich bezahlbare Gelände an, damit die Hunde mehr Platz haben. Das Futterproblem bleibt, aber das können wir gemeinsam lösen! Nun hat sie ein total eingemauertes Grundstück gefunden, das auch Schatten bietet und gross genug ist. Wir haben ihr finanziell geholfen, das Grundstück zu mieten und sie hat auch die nötigen Bewilligungen bekommen. Das Grundstück muss zwar noch gereinigt und instand gestellt, zusätzliche Schattendächer gemacht werden, doch noch heute werden die ersten Hunde umziehen!

Wir sind dankbar für jeden Franken/Euro, damit die vielen vor dem grausamen Tod bewahrten Hunde eine Zukunft bekommen! Vielen herzlichen Dank allen Mitstreitern, die im schönen Marokko keine vergifteten Hunde mehr sehen wollen. Wer die wunderschönen, lieben Beldis kennt weiss, warum wir so sehr für sie kämpfen!

Neues von Oma Momo-Lupita