Es ist wichtig, seine Katzen zu kastrieren

Bei einer Bauernhofkastrationsaktion hatte es zwei wilde Katzen, die schon so hochträchtig waren, dass man sie nicht mehr kastrieren konnte. Sie durften auf eine Pflegestelle reisen, wo sie in Ruhe ihre Kleinen aufziehen können. Das ist auch sehr wichtig, da nur so die Kleinen etwas zahm und somit vermittelbar werden. Bei den Müttern wird es schon schwieriger…

Sophie war die Erste, deren 4 Junge ganz normal zur Welt kamen. Sie ist eine Supermami und schaut ihnen sehr gut! Evi, hatte Tage später so ihre Probleme. Nur ein Baby kam von selber zur Welt, nach einem Tag musste das Zweite mit Kaiserschnitt geholt werden. Diese Mami mit ihren beiden Kindern wäre somit auf dem Bauernhof sicher gestorben, denn ohne Hilfe hätten sie nicht überlebt.

Evi hat ausserdem sehr grossen Stress und lässt ihre beiden Kinder nur ungern trinken. die Supermami Sophie jedoch, lässt alle Kleinen trinken.

Bald nach der Geburt der Kleinen kamen noch 3 Neugeborene dazu, deren Mutter ihre Kitten gänzlich ablehnte, auch diese Babys wären auf dem Bauernhof elendiglich verhungert. Aber Mama Sophie akzeptiert auch diese!

Bitte! Wer immer eigene Katzen hält, sie müssen nicht einmal nur Junge gehabt haben! Es gibt so viele Katzenbabies, die elendiglich zugrunde gehen, weil sich niemand um sie kümmert. Lasst Eure Katze vor der ersten Rolligkeit kastrieren, der Mutter und den ungeborenen Kleinen zuliebe!

Die Kleinen sind vorläufig nicht vermittelbar, frühestens mit 12 Wochen und dann nicht einzeln. Kätzchen sollten mit Spielgefährten aufwachsen können…..

 

Michèle und die Schulkinder

Eine Schulklasse hat Michèles Ferme besucht. Darunter hatte es Kinder, die noch nie einen Hund, eine Katze, einen Esel oder ein Meerschweinchen etc. gestreichelt hatten bzw. ihnen nahe gekommen waren. Tiere sind unrein in Marokko! Die Kleinen haben die Erfahrung genossen, sie wollten nicht mehr nach Hause gehen. Es gab solche, die wollten die Hände nicht mehr waschen, um möglichst lange den Geruch der Hündin Lisa geniessen zu können. Der kleine Adam, der so Angst vor Tieren hatte, weinte auf dem Nachhauseweg, er hätte länger bleiben wollen!

Die Lehrerin war völlig begeistert über ihre Klasse und versprach, mit weiteren Kindern wieder zu kommen. Die Kinder sind unsere Zukunft, Michèle wird ihnen zeigen, wie man anständig mit den Tieren umgeht! Danke Michèle!

Jiiiipppiiiiiee Milady kann nun vermittelt werden

2.2.19: Heute ist Milady in ihr Zuhause gezogen. 4 ganze Jahre war sie bei uns! Erst die letzten Wochen hatte sie zu Marion Vertrauen gefasst und langsam liess sie sich an der Leine spazieren führen und fasste Vertrauen! Wir werden dich vermissen, doch sind wir auch glücklich, dass du nun ein Zuhause haben darfst! Alles Gute, liebe, kleine, schöne Maus! Wir wünschen dir alles Glück dieser Erde!

 

26.1.19: Die scheue Milady hat zu Marion Vertrauen gefasst und geht nun wunderbar an der Leine und auch Zuhause ist sie einfach nur ein Traumhündli! Wer hat genug Zeit, Geduld und Erfahrung, der süssen Milady ein Zuhause zu geben? Vermutlich besser zu einem lieben Zweithund….

nach dem langen Spaziergang hat es ganz fest Durst gegeben!

Daanke Marion, dass du Milady so weit gebracht hast!