Milady wird immer zutraulicher

Woody hat Pumi genervt

Das süsse Engelchen….

Jiippiiiee eine Ladung Kies ist angekommen

 

und wieder ist Futter in Agadir angekommen

Wir brauchen dringend Hilfe in Marokko

27.10.18: Durch die Regenfälle der letzten Tage ist eine Aussenmauer eingestützt und ca 50 Hunde haben das Weite gesucht. Draussen sind sie nicht sicher!

25.10.18: Und wieder werden die Bäuche eine Weile gefüllt sein….

 

18.10.18: Unbestritten, es sind sehr viele Hunde im Refuge in Agadir, aber denkt daran, diese Hunde wären alle tot, wenn wir sie nicht aufgenommen hätten! Wir bemühen uns  – mit Eurer Hilfe – ihnen genügend Futter und Wasser zukommen zu lassen und die Betreuer sind lieb zu ihnen und geben ihnen so viel Zuneigung wie möglich. Ich denke, das sieht man den Hunden an. Herzlichen Dank für Euer Mitgefühlt!

 

13.10.18: Und wieder wurde Futter angeliefert! Vielen herzlichenDank!

2.10.18: Und wieder haben wir uns grosszügig an der Futterlieferung zu den ca 600 geretteten Strassentieren nach Agadir beteiligt! Bitte helft uns, diese Tiere zu retten, sie weiterhin zu betreuen und ihnen den Möglichkeiten entsprechend ein schönes Leben zu ermöglichen. Sie hätten auf der Strasse erschossen bzw. vergiftet werden sollen. Die „Ass. Le Coeur sur la patte“ hat es mit unserer Hilfe geschafft, die Tiere in einem grossen angemieteten Areal unterzubringen. Auf die Dauer müssen wir ein abwechslungsreicheres Gelände suchen, das näher bei Michèle ist und nicht gekündigt werden kann. Wir brauchen dringend mehr Geld, um die Sicherheit der Tiere gewährleisten zu können. Bitte helft mit, wir sind dringed auf Hilfe angewiesen!
Tiervermittlung Muhmenthaler
St. Gallerstr. 107
8352 Schottikon/Räterschen
Spendenkonto:
für CHF IBAN CH26 0900 0000 8729 3119 6 BIC: POFICHBEXXX oder Postfinance 87-293119-6
für EUR IBAN CH78 0900 0000 9140 2023 6 BIC: POFICHBEXXX
Postfinance, Bern
Ganz herzlichen Dank für Euer Mitgefühl!

Vorsicht bei Reisen mit Hunden nach Frankreich

Spannende Informationen für alle Listenhundebesitzer aus unserer Region für die Einreise nach Frankreich

Der Arbeitskreis Tierschutz der SPD in Zusammenarbeit mit dem Rechtsberater des französischen Tierschutzvereins GRAAL und der CIFAM/France hat folgende wichtige Information für sog. Kampfhunde-besitzer zusammengestellt:

Die Einreise nach Frankreich kann ein tödliches Risko für Ihre Hunde sein………..

Vorsicht bei der Einreise mit Hunden nach Frankreich!
Die in Deutschland veröffentlichten Bestimmungen für die Einreise mit Hunden nach Frankreich sind zumeist unvollständig, oft auch schlicht falsch! Deshalb besteht akute Gefahr, dass die Einfuhr/Einreise eines Hundes nach Frankreich gegen die dortigen Bestimmungen verstößt. Infolgedessen könnte das Tier in Frankreich sofort beschlagnahmt und getötet werden! Auch bei Reisen mit Tieren in oder durch andere Länder ist dringend zu empfehlen, sich vorher den Original-Gesetzestext der Einreise- und ggf. Rassebestimmungen zu beschaffen, da auch diese Bestimmungen in den in Deutschland veröffentlichten Reiseinformationen meist unvollständig wiedergegeben sind. Ein Irrtum aufgrund falscher Einreiseinformationen kann für das Tier jedoch tödlich sein!
Allgemeine Bestimmungen für die Einreise mit Tieren nach Frankreich: 
Hunde, Katzen und Frettchen, die älter als 3 Monate sind, benötigen einen EU-Heimtierpass. Die Einfuhr von Tieren unter 3 Monaten ist nicht erlaubt. Die Tiere müssen gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Katzen zusätzlich gegen Katzenseuche, geimpft sein. Die Impfungen müssen mindestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und dürfen nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Die Impfdaten müssen vom Tierarzt im Heimtierpass vermerkt sein. Ihr vierpfotiger Begleiter muss außerdem durch Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar sein (auch bei Transit!). Mitnahme von höchstens 3 Tieren erlaubt, davon nur 1 Tier zw. 3-6 Monaten, ansonsten Sondergenehmigung der französischen Behörden erforderlich.
Hunden der Kategorie 1 (sogen. Kampfhunde), der mutmaßlichen Rassen Pitbull, Boerbull, Mastiff, Doggen und doggenähnlichen mit oder ohne Zuchtbuch sowie allen mutmaßlichen Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnlichen ohne in Frankreich gültigem Zuchtbuch, ist die Einfuhr/Einreise nach Frankreich ausnahmslos verboten!
In Frankreich lebende Tiere müssen kastriert/ sterilisiert sein. Mit diesen Hunden dürfen weder öffentliche Gebäude, Parks oder Gärten, noch öffentliche Verkehrsmittel benützt werden. Illegal eingeführte Hunde werden sofort beschlagnahmt und können getötet werden! Darüber hinaus werden Zuwiderhandlungen mit bis zu 6 Monaten Gefängnis und einer Geldbuße bis Euro 15.000 bestraft.
Für Hunde der Kategorie 2 (Wach- und Schutzhunde), der mutmaßlichen Rassen Rottweiler und deren Mischlinge mit oder ohne Zuchtbuch sowie mutmaßliche Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnliche mit in Frankreich gültigem Zuchtbuch, benötigen, neben dem Heimtierpass, einen gültigen Abstammungsnachweis, eben das Zuchtbuch, das die Rassezugehörigkeit zur Kategorie 2 als Wach-/Schutzhund bestätigt, gemäss der französischen Gesetzesvorlage.
Für Hunde beider Kategorien gilt: Die Hunde unterliegen in Frankreich absolutem Maulkorb- und Leinenzwang und dürfen nur von Erwachsenen geführt werden. Eine Extrahaftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Die Tiere müssen durch Mikrochip oder Tätowierung identifizierbar sein. Die Haltung dieser Hunde ist Jugendlichen unter 18 Jahren, Erwachsenen unter Vormundschaft, Personen mit Tierhaltungsverbot sowie Vorbestraften verboten. Die Hunde müssen bei der Gemeinde angemeldet werden. Fundhunde, die mutmaßlich einer der beiden Kategorien angehören, werden in den städtischen Auffangstationen (Fourrières) getötet, ohne Rücksicht auf ihr Alter!

Daraus ergeben sich einige Probleme:
Erstes Problem:
Die Rassebestimmung geht von französischen Zuchtbüchern (LOF) bzw. deren Rassedefinitionen aus! Die im Heimtierpass eingetragene Rassebezeichnung wird nicht anerkannt!!! Die zusätzlich nachzuweisende Rassezuordnung muss von einem Fachtierarzt oder kynologischen Verein stammen. Doch auch in diesem Fall besteht keine 100%ige Sicherheit, dass französische Behörden diese anerkennen. Schon gar nicht, wenn das Dokument nicht in französischer Sprache abgefasst ist. Eine entsprechende Übersetzung muss von einem vereidigten Übersetzer stammen oder amtlich beglaubigt sein!
AmStaffs und AmStaff-Mischlinge, die nach deutschen Richtlinien unter die Kategorie 2 fallen, werden ohne die oben beschriebenen Rassenachweise in der französischen Praxis automatisch der Kategorie 1 zugeordnet, was die sofortige Beschlagnahmung und Tötung zur Folge hat!
Zweites Problem:
In Frankreich müssen alle „Listenhunde“, auch die der Kat. 2, bei der für den festen Wohnsitz zuständigen Gemeinde angemeldet werden. Ein ausländischer Tourist hat aber keinen Wohnsitz in Frankreich. Er hat lediglich eine Hotel- bzw. Ferienwohnungsadresse, oder er befindet sich auf der Durchreise. Der Tourist kann seinen Hund also nirgendwo anmelden! Selbst wenn an der Grenze die Einreise toleriert wird, können sich Touristen nicht darauf verlassen, dass der Hund nicht andernorts beschlagnahmt und getötet wird!
Die Vorlage deutscher Abstammungspapiere und Genehmigungen kann hilfreich sein, nützt aber wenig, wenn die Dokumente nicht in französischer Sprache abgefasst sind, und zwar von einem vereidigten Übersetzer, bzw. amtlich beglaubigt!
Die Entscheidung und Sanktionen der französischen Behörden erfolgen also willkürlich, bzw. nach Gutdünken, meist zum Nachteil des Hundes.
Drittes Problem:
In der französischen Rasseliste stehen bei jeder aufgeführten Rasse die Zusätze „mutmaßliche“ sowie „oder ähnliche“, was die Definition erheblich ausdehnt und die Auslegung vollends beliebig macht.
Viertes Problem:
Ein Polizist ist kein Kynologe, selbst Amtstierärzte kennen sich mit Hunderassen oft nicht aus. Zudem kann eine Rassezuordnung bei Hunden ohne Papiere nur aufgrund phänotypischer Merkmale getroffen werden.
Erfahrungen der vergangenen Jahre haben leider bestätigt, dass in Frankreich jeder Hund, der für einen Laien wie ein „Kampfhund“ aussehen mag, im Zweifel der Kategorie 1 zugeordnet wird. Die Folgen können dramatisch sein: Beschlagnahmung und Tötung des Hundes !!!
Der Arbeitskreis Tierschutz der SPD und die CIFAM/France raten daher dringend ab, mit Hunden nach oder durch Frankreich zu reisen. Es kann zur Katastrophe kommen! Bei Auseinandersetzungen mit den Behörden haben Touristen schon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schlechte Karten.
Deutsch- oder Englisch sprechende Beamte sind zudem in Frankreich eher die Ausnahme.
Diese Warnungen gelten nicht nur für Hunde oder Mischlinge der Kat. 1 und 2, sondern für alle Hunde, die eine, wenn auch geringe, Ähnlichkeit mit sogenannten Kampfhunderassen haben. Betroffen sind also nicht nur Kategoriehunde nach deutschen Bestimmungen, sondern sämtliche mittelgroßen und kurzhaarigen Hunde aller Farben, die über einen kräftigen Körperbau, Brustbereich oder Kopf verfügen sowie Hunde mit deutlich sichtbarer Muskulatur !
Eine Einreise nach Frankreich ist für solche Hunde ein tödliches Risiko!!!
Wir fordern auch alle anderen Hundehalter auf, aus Solidarität ebenfalls auf Reisen durch oder nach Frankreich zu verzichten. Nur der wirtschaftliche Druck durch ausbleibende Touristen kann den französischen Gesetzgeber zum Einlenken zwingen.

Quelle: http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/index.php?option=com_content&view=article&id=134:vorsicht-bei-ein-und-duchreise-frankreich&catid=41:tiere-und-urlaub&Itemid=49

 

Abschied von der lieben, wunderschönen Sandra!

Vor rund einem Jahr durfte Sandra mit Dobrin endlich in ihr Zuhause in der Schweiz ziehen. Kurz darauf wurde Dobrins Hüfte operiert und die Welt war wieder in Ordnung. Bald jedoch merkte ihre Familie, dass mit Sandra etwas nicht stimmt. Nach vielen Untersuchungen stand fest, dass Sandra ein ernstes Herzproblem hat, das nicht operiert werden kann. Viele Therapien, Medikamente wurden ausprobiert, leider erfolglos.

 

 

Sandra (11.8.2012 – 15.10.2018 in ihrem Zuhause in der Schweiz)

Abschiedsworte aus Bulgarien

Liebe Sandra,

wir konnten dich auf deiner letzten Lebensreise nicht begleiten aber wir sind sicher, dass du von den liebenden und treuen Haeden deiner Familie ueber die Regenbogenbruecke begleitet wurdest. Wir sind so froh, dass du – wenn auch kurz – aber doch das Glueck fuehlen konntest von einem Zuhause und von einer eigenen Familie geliebt zu werden. Wir haben dich mit unseren Gedanken immer begleitet. Dein sonnenstrahlendes Gesicht werden wir immer in unseren Herzen bewahren.

Sei von uns lieb umarmt.

Deine Magi und Asja

 

Abschied von ihrer Familie

 

3 junge Büsis suchen in ein paar Wochen ein Zuhause

Noch spielen sie wie verrückt zusammen und wir möchten sie zusammen lassen, bis sie alt genug sind. Im Moment sind sie um 6 Wochen, sie müssen also noch rund 5-6 Wochen zusammen bleiben!